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Erfolgreich ist die Osteopathie z.B. bei Rückenschmerzen und Wirbelsäulenverkrümmungen, bei Kopfschmerzen, Migräne und Schwindel, bei Tinnitus und Schleudertrauma, bei Verdauungsproblemen, Menstruationsbeschwerden, Allergien - und bei stressabhängigen Verspannungssymptomen, unter denen so viele von uns leiden.

Im Prinzip lassen sich alle Gewebe behandeln. Wird die Störung behoben, können sich schädliche Kompensationen und daraus entstehende Symptome auflösen.

Doch die Osteopathie hat auch Grenzen, und sie will die Schulmedizin nicht ersetzen, sondern ergänzen. Schwere und akute Krankheiten wie Tumore, akuter Herzinfarkt, schwere Infektionen oder psychische Krisen gehören nicht in den Tätigkeitsbereich des Osteopathen.

  Die Grundlagen der Osteopathie
     
  Diagnose und Behandlung